Nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen stehen viele Trauernde vor der Frage: Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Rückkehr an den Arbeitsplatz? Und wie gelingt der Spagat zwischen beruflichen Anforderungen und dem eigenen Trauerprozess?
Mit dem Verlust eines Lebenspartners müssen Hinterbliebene viele praktische Entscheidungen treffen. Eine der wichtigsten Fragen betrifft die finanzielle Zukunft: Wie soll es weitergehen, wenn das gemeinsame Einkommen plötzlich wegfällt?
Die Witwen- oder Witwerrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung soll genau hier Unterstützung bieten.
Im digitalen Zeitalter hinterlassen wir nicht nur materielle Besitztümer, sondern auch eine umfangreiche digitale Identität. E-Mail-Konten, Social-Media-Profile, Online-Banking und Cloud-Speicher – all das gehört zum digitalen Nachlass. Doch was geschieht damit nach dem Tod?
Rheinland-Pfalz hat sein über 40 Jahre altes Bestattungsgesetz grundlegend überarbeitet. Die Reform bringt deutlich mehr Selbstbestimmung für Verstorbene und ihre Angehörigen – und könnte Signalwirkung für ganz Deutschland haben.
„Ich habe ja niemanden mehr“ – dieser Satz fällt häufig, wenn Menschen sich Sorgen machen, wer sich einmal um ihre letzte Ruhe kümmern wird. Doch niemand muss diese Sorge haben. Denn gibt verschiedene Möglichkeiten, den eigenen letzten Weg selbstbestimmt zu regeln; das Stichwort heißt: Totenfürsorge
Bei der Aufnahme ins Pflegeheim werden viele organisatorische Dinge geregelt. Wenn dann auch nach einem Bestattungsunternehmen gefragt wird, sind manche Angehörige zunächst verunsichert. Doch diese Frage ist Teil einer verantwortungsvollen Vorsorge – und hilft, später Missverständnisse zu vermeiden.
Der Umgang mit Sterben und Tod gehört zu den existenziellen Erfahrungen des menschlichen Lebens. In unserer modernen Gesellschaft ist der Tod oft aus dem Alltag verdrängt, doch gerade in den letzten Stunden eines Lebens ist menschliche Nähe und Begleitung von unschätzbarem Wert.
„Sie haben den Verstorbenen bestimmt gekannt!“ – Wenn Trauerredner so etwas nach einer Trauerfeier hören, dann haben sie erreicht, was ihre Aufgabe war: ein authentisches, persönliches Bild des verstorbenen Menschen zu zeichnen. Ein gutes Vorbereitungsgespräch ist dabei eine wertvolle Hilfe.
Vielen fällt es schwer, zu verreisen – aus Sorge, während ihrer Abwesenheit könnte ein pflegebedürftiger Angehöriger versterben.
Mit einer guten Vorbereitung und den richtigen Ansprechpartnern können Sie jedoch mit mehr Gelassenheit in den Urlaub fahren.
Beim Tod eines Menschen müssen viele Dinge zeitnah geregelt werden. Für Angehörige ist das in ihrer Trauer oft überfordernd. Ein Überblick über die wichtigsten Schritte kann hier Orientierung geben.