Baumbestattung mit dem Erinnerungsbaum

Erinnerungsbaum, Foto: Enrico Kreim

Exklusiv für die Region Hannover bietet Wiese Bestattungen in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner Naturfrieden eine neuartige und sehr persönliche Bestattungsart an: die Baumbestattung mit dem Erinnerungsbaum. Die Beisetzung im eigenen Garten erlaubt der gesamten Familie ganz individuell eine sanfte Form der Trauerbewältigung. Mit der Zeit wird die Trauer weichen, aber die Erinnerungen werden immer weiter wachsen – so wie auch der Erinnerungsbaum über die Jahre wächst und zu einem Teil Ihres Gartens und Ihrer Familie wird.

Fragen und Antworten zum Baumbestattung mit dem Erinnerungsbaum

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Wie gestaltet sich der Ablauf einer solchen Baumbestattung?

Nach der Trauerfeier wird die Urne mit der Asche des Verstorbenen nicht wie sonst üblich auf dem Friedhof oder einem Friedwald beigesetzt, sondern durch das mit uns kooperierende Unternehmen Naturfrieden, das auf besondere Bestattungen spezialisiert ist, zu einer Baumschule in der Schweiz verbracht.

Unter notarieller Aufsicht und Überwachung erfolgt dort die eigentliche Beisetzung, das Vermischen der Asche mit Erdsubstrat durch einen schweizer Bestatter. In dieses Gemisch wird dann der im Vorfeld von Ihnen ausgewählte Baumsetzling gepflanzt.

Wie und wann bekomme ich den Erinnerungsbaum ausgehändigt?

Für die Dauer von sechs bis zehn Monaten wird der Erinnerungsbaum in der Baumschule sorgsam gepflegt und kultiviert. In dieser Zeit wird die Asche gänzlich vom Wurzelwerk des Baumes aufgenommen. Nach etwa zehn Monaten – je nach Jahreszeit der Pflanzung – bekommen Sie den Baum direkt von Wiese Bestattungen und können ihn auf Ihrem eigenen Grundstück einpflanzen.

Welche offiziellen Unterlagen erhalte ich bei dieser neuartigen Form der Bestattung?

Sie bekommen zu Ihrem Baum die Beisetzungsbestätigung und den Urnenaufnahmeschein für die deutschen Behörden sowie die Dokumentation der Bestattung mit Fotos und Erstellung einer notariell bestätigten Beisetzungsurkunde mit genauem Zeitpunkt der Bestattung.

Ist diese Bestattungsform rechtlich einwandfrei? In Deutschland gilt doch Friedhofszwang.

Es ist richtig, dass in allen Bundesländern Deutschlands – mit Ausnahme Bremens – Friedhofszwang gilt. Doch da nach der Wachstumszeit von etwa zehn Monaten die Asche gänzlich vom Wurzelwerk des Baumes absorbiert und im Erdreich nicht mehr nachweisbar ist, darf der Baum problemlos auf dem eigenen Grundstück eingepflanzt werden. Die vorherige Beisetzung im Wurzelwerk des Baumes muss allerdings aus rechtlichen Gründen in der Schweiz stattfinden.

Kann ich mir den Erinnerungsbaum selbst aussuchen?

Unser Partner Naturfrieden bietet Ihnen eine große Auswahl an Forst- und Nutzgehölzen, die für diese Bestattungsform besonders geeignet sind. Selbstverständlich erhalten Sie auch ausführliche Informationen zur Pflege und Aufzucht Ihres Erinnerungsbaumes.

Der Erinnerungsbaum von Wiese Bestattungen und Naturfrieden

Umfassende Beratung

Die Baumbestattung mit dem Erinnerungsbaum ist relativ neu – vollkommen klar daher, dass es Beratungsbedarf gibt. Im persönlichen Gespräch informieren wir Sie umfassend über alle Aspekte und helfen Ihnen selbstverständlich auch gerne bei der Entscheidungsfindung, ob diese Bestattungsart für Sie und Ihre Art des Trauerns die richtige ist. Vereinbaren Sie gerne einen individuellen Termin: